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Die Türe zum Halbfinale bleibt für den Crefelder HTC verschlossen

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CHTC-Kapitän Florian Pelzner sorgte mit seinem Eckentor für den Ausgleich kurz vor der Halbzeitpause / Foto: Hans Kramhöller

Zehn Jahre nach dem Gewinn der bisher einzigen Deutschen Hallenhockey-Meisterschaft mit dem 1:0-Sieg gegen den rheinischen Rivalen Düsseldorfer HC hatte der Crefelder HTC am vergangenen Samstag wieder mal die Chance in das Final-Four-Turnier einzuziehen. Doch genau wie 2011 scheiterten die Krefelder im Viertelfinale am Mannheimer HC.

Damals wie heute hieß der Trainer des CHTC Matz Mahn. Er kann sich noch gut an die Partie vor fünf Jahren erinnern. „Wir haben zwar gut gespielt, aber knapp verloren. Es steht also noch eine Revanche aus.“

Auch das diesjährige Viertelfinale in Mannheim war sehr intensiv und spannend – bis zum Ende. „Die erste Halbzeit geht mehr oder weniger auf unser Konto“, fasste der Krefelder Coach Matz Mahn nach der Schluss-Sirene zusammen. Beide Mannschaften hatten wenige Torchancen, da beide Teams mehr auf Defensive setzten. In der 5. Spielminute gingen die Gäste vom Niederrhein durch Janick Eschler mit 1:0 in Führung. In der Folge verpasste der CHTC es mehrfach mindestens den zweiten Treffer nachzulegen. Beide Mannschaften lauerten auf Fehler des anderen. Kurz vor der Pause wurde es noch einmal temporeich: Per Strafecke glich Paul Zmyslony für die Mannheimer aus (28.), dann brachte Timm Haase die Hausherren sogar in Führung (30.). Doch mittels einer Ecke konnten die Krefelder postwendend durch Florian Pelzner noch einmal ausgleichen.

Beide Mannschaften setzten auch nach dem Seitenwechsel ihre eher defensive Spielweise fort. „In einer solchen Partie entscheiden Kleinigkeiten“, stellte CHTC-Trainer Matz Mahn fest und hatte auch gleich ein Beispiel parat: „Der MHC trifft die erste Ecke nach der Pause, wir verschießen kurz darauf. Am Ende machen wir einfach zwei, drei Fehler mehr. Die nutzten die Mannheimer dann eben aus.“ Chronologisch aufgelistet schaut das folgendermaßen aus: Keine sieben Minuten nach Wiederanpfiff brachte Zmyslony Mannheim per besagter Strafecke wieder in Führung (37.). doch auch im weiteren Verlauf konnte sich keine Mannschaft offensiv entscheidend in Szene setzen. Es dauerte über eine Viertelstunde, ehe der nächste Treffer fiel – anders als zuvor wieder auf Seiten der Hausherren: Jonathan Ehling markierte gut sieben Minuten vor dem Ende das wichtige 4:2. Das war gleichzeitig auch schon der Endstand. Mannheim konnte sich nun - dank des Zweitore-Vorsprungs – noch mehr auf die Verteidigung konzentrieren, beim CHTC fehlte am Ende gegen eine enge Mannheimer Defensive schlichtweg die Kraft, in der Schlussphase die Partie noch einmal zu wenden.

Die Halbfinals der Final-Four am 4./5. Februar 2017 in der Mülheimer innogy-Sporthalle lauten also: Harvestehuder THC gegen RW Köln sowie Club an der Alster gegen den Mannheimer HC.

Tickets im Internet unter http://hallen-dm.hockey

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