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News

CHTC-Damen kletterten auf Platz zwei / Die zweite Liga scheint greifbar nahe

1. Damen klein

HC Essen 99 - CHTC 1 : 4
CHTC – DSD Düsseldorf 2 : 1
HC Rot-Weiß Velbert – CHTC 0 : 9

Das nächste Heimspiel der CHTC-Damen in der Regionalliga:
Dienstag, 20. Juni, 20:00 Uhr, Crefelder HTC – Uhlenhorst Mülheim 2

Drei Spiele haben die Damen des Crefelder HTC in der Rückrunde bisher absolviert und dabei die optimale Punkteausbeute eingefahren. „Mehr geht einfach nicht“, freut sich Damen-Trainer Sebastian Folkers. „Inzwischen haben wir Tabellenplatz zwei erreicht und sind bis auf einen Punkt an Spitzenreiter Leverkusen heran gekommen“. Weil nur der Tabellenerste in die zweite Bundesliga aufsteigt, läuft alles auf einen Zweikampf zwischen Leverkusen und Krefeld hinaus. Da könnte die Partie des CHTC - am 11. Juni, 12:00 Uhr - beim RTHC Leverkusen so etwas wie die Vorentscheidung in Sachen Aufstieg sein.

„Natürlich beschäftigen wir uns mit dieser Partie“, erklärt CHTC-Coach Sebastian Folkers. „Vor allen Dingen im taktischen Bereich müssen wir uns auf das Team aus Leverkusen einstellen“. Aber auch die anderen Mannschaften darf man nicht unterschätzen, wenn man aufsteigen will. Das haben die Krefelderinnen beim Heimspiel gegen den Tabellen-Vorletzten DSD Düsseldorf am eigenen Leibe erfahren. Die Damen des CHTC begannen äußerst druckvoll, konnten ihre Überlegenheit allerdings nicht in Tore ummünzen. In der 20. Spielminute wurde dann der bisherige Spielverlauf ad absurdum geführt. Ein verwandelter Siebenmeter brachte den Führungstreffer für die Gäste aus der Landeshauptstadt. Erst in der zweiten Halbzeit fand das CHTC-Team zu klarer Spielstruktur zurück. Nach einer Kombination konnte eine DSD-Verteidigerin den Ball nur noch regelwidrig mit dem Körper auf der Torlinie abwehren. Den folgenden Siebenmeter verwandelte die CHTC-Torschützin vom Dienst Verena Würz zum 1:1-Ausgleich. Die gleiche Spielerin war in der 50. Minute für den 2:1-Endstand verantwortlich.
Beim Schlusslicht der Tabelle - Rot-Weiß Velbert – gewannen die Ausstiegs-Aspirantinnen aus Krefeld standesgemäß mit 9:0-Toren. Die junge und unerfahrene Mannschaft vom Bergischen Land wirkte über weite Strecken der Partie einfach überfordert und war chancenlos. „Uns ist es gottseidank gelungen etwas für unser Torverhältnis zu tun“, berichtet Verena Würz. „Und das kann ja bei Punktgleichheit am Ende über den Aufstieg entscheiden“.

Torschützinnen waren Verena Würz (6), Louisa Marzian, Julia Krüger, Laura Schmitz (je 1).

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