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  • Zum „Showdown 2016“ in der Bundesliga muss der CHTC nach Köln

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CHTC-Damen kletterten auf Platz zwei / Die zweite Liga scheint greifbar nahe

1. Damen klein

HC Essen 99 - CHTC 1 : 4
CHTC – DSD Düsseldorf 2 : 1
HC Rot-Weiß Velbert – CHTC 0 : 9

Das nächste Heimspiel der CHTC-Damen in der Regionalliga:
Dienstag, 20. Juni, 20:00 Uhr, Crefelder HTC – Uhlenhorst Mülheim 2

Drei Spiele haben die Damen des Crefelder HTC in der Rückrunde bisher absolviert und dabei die optimale Punkteausbeute eingefahren. „Mehr geht einfach nicht“, freut sich Damen-Trainer Sebastian Folkers. „Inzwischen haben wir Tabellenplatz zwei erreicht und sind bis auf einen Punkt an Spitzenreiter Leverkusen heran gekommen“. Weil nur der Tabellenerste in die zweite Bundesliga aufsteigt, läuft alles auf einen Zweikampf zwischen Leverkusen und Krefeld hinaus. Da könnte die Partie des CHTC - am 11. Juni, 12:00 Uhr - beim RTHC Leverkusen so etwas wie die Vorentscheidung in Sachen Aufstieg sein.

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Letztes Heimspiel gegen Köln mit Überraschungen / CHTC hofft auf viele Zuschauer

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Bild: Fans und Trainer des Crefelder HTC hoffen zum Saisonfinale gegen Köln auf den Einsatz von Stürmer Niklas Wellen

Das nächste und letzte Heimspiel:
Sonntag, 21. Mai, 14:00 Uhr, CHTC – Rot-Weiß Köln

Eins ist sicher, am Sonntag findet das letzte Heimspiel des Crefelder HTC dieser Spielzeit statt. Ob es auch die letzte Begegnung der Saison überhaupt ist, wird sich erst nach der Partie gegen den aktuellen Spitzenreiter Rot-Weiß Köln klären. Zur gleichen Zeit spielt nämlich der direkte Konkurrent um den Halbfinalplatz, der Harvestehuder THC, gegen den Club an der Alster. Sollte Harvestehude in diesem Spiel wenigstens einen Punkt holen, dann haben sie die Qualifikation für die Endrunde in der Tasche. Sollten sie allerdings verlieren und die Krefelder gleichzeitig gegen die Domstädter gewinnen, dann werden wohl in der Kabine des CHTC die Sektkorken knallen.

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CHTC beendet Saison mit einem Remis gegen den Tabellenführer / Trainer zieht positive Saisonbilanz.

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Bild: Er traf beim 2:2-Unentschieden zweimal gegen RW Köln und war wie immer ein kämpferisches Vorbild für sein Team: CHTC-Kapitän Florian Pelzner

Die DM-Halbfinalpaarungen 2017:
Rot-Weiß Köln – Harvestehuder THC
Uhlenhorst Mülheim – Mannheimer HC

Die Halbfinalspiele am kommenden Wochenende beim Final-Four-Turnier in Mannheim finden nun definitiv ohne Beteiligung des CHTC statt. Im Fernduell gegen den Hamburger Bundesligisten Harvestehuder THC zogen die Krefelder den Kürzeren. Harvestehude hatte zwar mächtig Mühe den Club an der Alster im Stadtderby zu besiegen, aber am Ende gewannen sie - nach 4:6-Rückstand - doch noch mit 8:6-Toren. Da hätte auch ein eventueller Sieg des CHTC gegen den aktuellen Meister RW Köln nichts am Ranking in der Tabelle geändert. Die Krefelder mussten noch den UHC Hamburg passieren lassen und landeten in der Endabrechnung auf Rang sechs. „Natürlich sind wir enttäuscht, weil es am Ende wieder knapp nicht gereicht hat für eine Teilnahme an der Endrunde”, konstatierte Krefelds Trainer Matthias Mahn. „Die Jungs haben heute noch mal eine sehr gute, sehr engagierte Leistung und viel Moral gezeigt. Heute haben wir es sicher nicht verpatzt. Die nötigen Punkte für eine Halbfinalteilnahme haben wir an anderer Stelle der Saison liegen gelassen.

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Immer noch zwei Punkte Rückstand auf Platz vier / CHTC hofft auf Schützenhilfe aus Hamburg.

Die CHTC-Ergebnisse vom Wochenende
CHTC – Uhlenhorst Mülheim 2:2
Nürnberger HTC - CHTC 1:1


Das nächste Heimspiel:
Sonntag, 21. Mai, 14:00 Uhr, CHTC – Rot-Weiß Köln

Der vorletzte Spieltag in der Feldhockey-Bundesliga der Herren hat die Fronten fast geklärt. Qualifiziert für die Endrunde am letzten Mai-Wochenende in Mannheim sind Titelverteidiger und Tabellenführer Rot-Weiß Köln, Uhlenhorst Mülheim und der Mannheimer HC. Die Domstädter haben zusätzlich die Teilnahme an der Euro Hockey League 2017/18 in der Tasche. Um den vierten Startplatz im Halbfinale wird es am kommenden Sonntag zum Fernduell zwischen dem Crefelder HTC und Harvestehude kommen. Die Hamburger sind dabei im Vorteil. Sie haben 37 Zähler auf dem Konto und damit zwei Punkte mehr als das Team vom Niederrhein und mit einer Tordifferenz von +30 zusätzlich noch das klar bessere Torverhältnis. Zusätzlich hat der CHTC wohl auch den schwereren Gegner vor der Brust. Zu Gast beim letzten Vorrundenspiel ist kein Geringerer als der amtierende Champion aus der Domstadt. Harvestehude dagegen muss beim Club an der Alster antreten, der nichts mehr zu verlieren aber auch nichts mehr zu gewinnen hat. Harvestehude reicht also ein Unentschieden, um sicher in Mannheim dabei zu sein. Unterdessen ist man in Krefeld auf Schützenhilfe des Club an der Alster angewiesen.


Dabei hatte es der CHTC am vergangenen Wochenende noch selbst in der Hand, sich die nötigen Vorteile beim Kampf um die Teilnahme am Final-Four-Turnier zu sichern. Doch zwei Punkte waren einfach zu wenig. Dabei fing alles nach Plan an. Im Derby - am vergangenen Samstag - gegen Uhlenhorst Mülheim markierte Sven Alex in der 16. Min. durch eine Ecke das 1:0 für seine Mannschaft. Doch in der Folgezeit wurden die Mülheimer stärker und übernahmen die Spielkontrolle. Erst in der Schlussphase hatten die Schützlinge von CHTC-Coach Matz Mahn wieder mehr Spielanteile.
„Wir haben eigentlich ein gutes Spiel gemacht, auch wenn der eine Punkte zu wenig ist. Keiner von uns hat damit gerechnet, dass wir so ein gutes Team wie Mülheim siebzig Minuten vor uns hertreiben können“, bilanzierte Krefelds Trainer Matz Mahn. „Dennoch ist das 2:2-Unentschieden ein faires Ergebnis.“

Tore: 1:0 Sven Alex (16., KE), 1:1 Lukas Windfeder (21., KE) 1:2 Jan Schiffer (31.), 2:2 Felix Klein (48.)

Sonntag stand das Spiel der Krefelder in Nürnberg auf dem Plan. Um 10 Uhr startete der Flieger in Düsseldorf und pünklich - um 14:00 Uhr - begann die Partie an der Noris. Leider kam das Team vom Niederrhein über ein 1:1 (1:0) beim Nürnberger HTC nicht hinaus. Die Partie musste über 40 Minuten wegen Starkregens unterbrochen werden und wurde nach Wiederanpfiff auf einem Nebenplatz zu Ende gespielt. Das alles zehrte zusätzlich an den Nerven der Krefelder. „Die Ausgangslage hat sich ja nicht gravierend verändert, aber trotzdem sind wir natürlich alles andere als glücklich mit diesem Wochenende“, sagte Krefelds Trainer Matthias Mahn nach dem Spiel. „In unserer Situation müssen wir einfach in der Lage sein, diese Partie hier zu gewinnen, und Chancen waren genug da. Von daher sind wir natürlich schon enttäuscht. Jetzt heißt es, sich noch einmal zu sammeln und auf Schützenhilfe von den Alsteranern hoffen.“

Tore: 0:1 Max van Laak (5., KE), 1:1 Jon Mechtold (59.)

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