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News

„Gewinnen macht einfach mehr Spaß!“ – Der CHTC feiert in Mannheim seinen ersten Auswärtserfolg der Saison

Osch ohne PUR

Bild: Oskar Deecke zeigte in Mannheim seine beste Saisonleistung.

Durch den verdienten 3:1-Auswärtsieg über den TSV Mannheim ist der Crefelder HTC wieder ganz nahe an das obere Tabellendrittel herangerückt. Die Krefelder waren das klar effektivere und bessere Team in dieser Partie. Krefelds Trainer Matthias Mahn schaut nun wieder optimistischer auf die kommenden Aufgaben: „Das war ein wichtiges Spiel! Deshalb sind wir sehr froh über diese drei Punkte. Das hilft der Stimmung im Team. Gewinnen macht halt doch mehr Spaß“. Über das Auftreten seiner Mannschaft fand Krefelds Coach lobende Worte: „Wir haben ein gutes Spiel gemacht, waren mutig, offensiv und haben in den entscheidenden Momenten ins gegnerische Tor getroffen.“ Die Krefelder erwischten einen Start nach Maß. Jakob Schmidt traf in der siebten Spielminute zum 1:0. In der Folge schien es, als ob der TSV Mannheim mehr vom Spiel hätte, doch der Bundesligist vom Niederrhein konterte blitzgefährlich. Dazu der trockene Kommentar von Trainer Matz Mahn: „Wir hatten im Verlauf der ersten Hälfte beim Abschluss etwas Pech.“

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Verena Würz – die Garantin für viele Tore beim Crefelder HTC

Verena beste Torschützin klein

Zum zweiten Mal in Folge wurde Verena Würz vom Crefelder HTC als beste Torschützin der Damen-Regionalliga geehrt. Der Präsident des Westdeutschen Hockey-Verbandes, Dr. Michael Timm, gratulierte persönlich und freute sich mit Verena Würz über ihre 22 erzielten Treffer in der Spielzeit 2016/2017. Auch in der letzten Saison (2015/2016) gewann die Offensiv-Spielerin mit fünfzehn geschossenen Toren die Torjägerkanone. Das Verena Würz auch in der Halle ihre Torchancen nutzen kann, bewies sie in der Spielzeit 2014/2015. Mit 14 Toren war sie da die erfolgreichste Spielerin in der Regionalliga. Auch in der aktuellen Saison führt sie, zusammen mit einer Spielerin aus Essen, mit sechs Toren wieder die Torschützenliste an.

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Beim TSV Mannheim ist gewinnen Pflicht

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Am kommenden Wochenende werden in der Feldhockey-Bundesliga nur fünf Spiele angepfiffen. Die Partie Uhlenhorst Mülheim gegen RW Köln wird voraussichtlich bis in den März 2018 verschoben, weil die Mülheimer nach dreijähriger Pause bei der ersten Runde der Euro Hockey League dabei sind. Für den Crefelder HTC, der auf dem achten Rang der Bundesliga-Tabelle liegt, steht das Duell beim Tabellennachbarn TSV Mannheim (9. Platz) auf dem Spielplan. Beide Teams sind von den Experten und den eigenen Fans vor der Saison wesentlich höher gehandelt worden. Der Sieger könnte ein wenig Druck aus dem Kessel nehmen, für den Verlierer geht es in den nächsten Partien um Schadensbegrenzung. Krefelds Trainer Matz Mahn hadert mit der hohen Anzahl ausgelassener Torchancen: „Leider passt der Punktestand nicht zu den gezeigten Leistungen. Wir werden momentan für unsere Fehler sehr hart bestraft und agieren in der Offensive einfach zu harmlos“.

 

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„Horrorminute“ entschied Bundesliga-Duell gegen Harvestehude

Nächstes Heimspiel:
Samstag, 14. Oktober, 15:00 Uhr: Crefelder HTC – Düsseldorfer HC

Dabei schien der Matchplan, den sich der Coach des Hockeybundesligisten Crefelder HTC am vergangenen Sonntagnachmittag zusammen mit seiner Mannschaft zurechtgelegt hatte, zumindest im ersten Durchgang aufzugehen. Man lag zwar eine Minute vor dem Halbzeitpfiff durch einen Eckentreffer des Hamburgers Michael Körper (22. Minute) mit 0:1-Toren hinten, hatte aber selbst schon etliche Möglichkeiten den einen oder anderen Treffer zu erzielen. In der 30. Minute kam es dann aber knüppeldick für den Krefelder Bundesligisten. Zuerst markierte der österreichische Nationalspieler Michael Körper sein zweites Tor an diesem Spätnachmittag und Sekunden vor dem Pausenpfiff war es dann Kilian Pöhling, der das 0:3 aus CHTC-Sicht besorgte. „Das waren bittere 60 Sekunden, denn unmittelbar vor den beiden Treffern hatten wir klare Einschusschancen“, haderte CHTC-Coach mal wieder mit der mangelnden Torausbeute seiner Mannschaft.“ Matz Mahn dachte dabei auch an die insgesamt sechs vergebenen Strafecken seines Teams und an die hundertprozentigen Möglichkeiten von Max van Laak und Matthew Bell. „Die Niederlage war nicht notwendig. Wir haben ordentlich gespielt. Doch die Chancenverwertung war schlecht. Wenn man in sechs Spielen nur neun Mal ins gegnerische Tor trifft, dann ist das eine schwache Ausbeute.“

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Fax 02151-593874
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