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Fotos: Deutsche Hockey-Agentur / DHB

News

Fairness-Award für den Hamburger Constantin Staib vom Club an der Alster.

Die nächsten Heimspiele:
Samstag, 12. Mai, 15 Uhr, CHTC – Uhlenhorst Mülheim
Sonntag, 13. Juni, 12 Uhr, CHTC – Rot-Weiß Köln

Der Crefelder HTC lud am vergangenen Wochenende zum Doppelspieltag ein. Samstag war der Club an der Alster zu Gast und Sonntag gab der Berliner HC seine Visitenkarte in Krefeld ab. Nachdem das Team von CHTC-Trainer Robin Rösch die Partie am Samstag mit 3:1-Toren gewinnen konnte ging das Spiel am Sonntag gegen Berlin mit 2:4-Toren verloren. Jetzt kommen selbst bei den Berufsoptimisten unter den Krefelder Hockeyfans große Zweifel auf, ob das mit der Teilnahme an den Final Four am 9./10. Juni auf der eigenen Anlage noch funktionieren könnte. RW Köln und Uhlenhorst Mülheim haben das Ticket zur Endrunde in Krefeld wohl schon sicher in der Tasche. Um die übrigen zwei Finalplätze streiten sich in der Hauptsache vier Teams, die in dieser Reihenfolge aktuell die Plätze drei bis sechs belegen (Harvestehude - 27 Pkt. / Mannheimer HC - 26 Pkt. / Berliner HC - 25 Pkt. / UHC Hamburg - 22 Pkt.). Der Club an der Alster mit zurzeit 20 Punkten auf dem Konto hat bei noch acht ausstehenden Punktspielen ebenfalls noch Außenseiterchancen auf einen Final Four Platz.

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Nur sechs Minuten fehlten dem CHTC am Punktgewinn in Hamburg.

Die nächsten Spiele:
Samstag, 14. Juni, 15 Uhr, Crefelder HTC – Club an der Alster
Sonntag, 15. Juni, 12 Uhr, Crefelder HTC – Berliner HC

Der Start in die Rückrunde der Feldhockey-Bundesliga verlief für das Bundesliga-Team des Crefelder HTC mit einer knappen 4:3-Niederlage beim UHC Hamburg ganz anders als erhofft. Trotz der schmerzhaften Niederlage bezeichnet der neue Cheftrainer der Krefelder, Robin Rösch, die Partie in der Hansestadt nicht als kompletten Fehlstart. „Mir ist wichtig, von Spiel zu Spiel zu schauen und dabei nicht nur vom Ergebnis her gut zu spielen, sondern auch vom Erlebnis her. Einen guten Teamgeist haben wir heute schon gezeigt, aber wir haben einige kleine Dinge noch nicht gut genug gemacht. Dazu gehört die Eckenabwehr. Insgesamt ist diese Niederlage hier ärgerlich“.

Den etwa 300 Zuschauern wurde ein wahres Eckenfestival geboten. Allein fünf der sieben Tore des Spiels wurden per Strafecke erzielt. Für die Krefelder waren dabei Olympiasieger Oskar Deecke (29.Min., 1:1), Matthew Bell (42. Min., 1:2) und Max van Laak (49. Min., 2:3) erfolgreich. Für die Hanseaten trafen Julius Schmid in der siebten Spielminute, Max Kapaun in der 51. Minute und zweimal Moritz Fürste (43. und 54. Minute) per Strafecke. Dabei unterstrich Moritz Fürste, warum er immer noch zu den Besten seines Fachs gehört. Er versenkte die vierte Ecke der Gastgeber zum 4:3-Siegtreffer seines UHC.„Der Ball fällt uns sehr unglücklich ins Tor“, ärgerte sich CHTC-Trainer Robin Rösch. „Und gleichzeitig haben wir kurz vorher eine klare Schusschance vom Siebenmeterpunkt, die uns von den Schiris weggepfiffen wird. Da kommt man schon ins Grübeln, kann es aber eben nicht beeinflussen.“

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Bildunterschrift: Matthew Bell belohnt sich für seine gute Leistung mit dem 2:1 Führungstreffer in der zweiten Halbzeit.

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Deutsche Hockeyelite trifft sich zum „Final Four“ beim Crefelder HTC.

Ein denkwürdiges Sportereignis steht den Krefelderinnen und Krefeldern ins Haus. Denn am 9. und 10. Juni geben sich die besten Hockeyspielerinnen und -spieler Deutschlands auf der Gerd-Wellen-Hockeyanlage am Stadtwald die Ehre, um ihre diesjährigen Meister zu ermitteln. Die jeweils vier Erstplatzierten der Damen- und Herren-Bundesliga qualifizieren sich für dieses alljährlich stattfindende Turnier. „Das wird ein Fest für alle, die Weltklassesport lieben,“ verspricht Hans-Werner Sartory, einer der Organisatoren dieses fraglos größten Sportevents der vergangenen Jahre in Krefeld. "Denn Hockey ist noch deutlich vor Fußball die erfolgreichste Mannschaftssportart Deutschlands. Und beim Turnier werden viele Nationalspielerinnen und -spieler, also auch Medaillengewinner/innen von olympischen Spielen und Welt- oder Europameisterschaften dabei sein", hebt Hans-Werner Sartory weiterhin hervor.

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„Uns vereint der Optimismus“, verkündet der neue CHTC-Bundesliga-Coach Robin Rösch.

Wohl selten hat man einen scheidenden Trainer und seinen Nachfolger so locker und gut gelaunt an einem Tisch erlebt, wie beim traditionellen CHTC-Pressegespräch des Crefelder HTC kurz vor Beginn der Bundesliga-Rückrunde. Der eine - Matz Mahn - hat sieben Jahre lang die Bundesliga-Mannschaft trainiert und übernimmt nun die 2. Herren-Mannschaft des Clubs in der Regionalliga: „Ich wünsche meinem Nachfolger Robin Rösch viel Glück und werde dafür sorgen, dass er in Zukunft viele junge talentierte Spieler in seinen Erstliga-Kader einbauen kann, die sich bei mir in der Regionalliga die Hörner abgestoßen haben“. Der andere - Robin Rösch - der seit 2011 als sportlicher Leiter beim Crefelder HTC arbeitet, schaut trotz der nicht gerade rosigen Tabellenposition und sieben Punkten Rückstand auf Platz vier, vorsichtig optimistisch auf den Start der Rückrunde in der Bundesliga. Jeder, der eine Tabelle lesen kann, weiß wie schwer es sein wird bei sieben Punkten Rückstand noch den vierten Platz anzupeilen, der ja berechtigt an den Final Four um die Deutsche Feldhockeymeisterschaft teilzunehmen. Und diese Endrunde der Damen und der Herren um den blauen Meisterwimpel findet am 9./10. Juni in Krefeld statt. „Die Mannschaft und ich ziehen an einem Strang und mein Team wird zum Start der Rückrunde 100% fit und bereit sein. Wir denken von Spiel zu Spiel und werden sehen, was die Konkurrenz macht“. Zum Start der Rückrunde müssen die Krefelder am kommenden Samstag, 7. April, zum UHC Hamburg reisen. Eine Woche später stehen Heimspiele im Doppelpack auf dem Programm. Samstag, 14. April, 15 Uhr, gibt der Club an der Alster seine Visitenkarte in Krefeld ab und einen Tag später am 15. April, 12 Uhr, kommt der Berliner HC.

1. Herren klein

obere Reihe v.l.n.r.: Trainer Robin Rösch, Eric Knobling, Timo Kossol, Janick Eschler, Niklas Wellen, Linus Michler, Jakob Schmidt, Jonathan Ehling, Felix Dames, Betreuerin Perdita Michler

untere Reihe v.l.n.r.: Felix Wild, Julius Breucker, Florian Pelzner, Mark Appel, Luis Beckmann, Elias Friedrich, Ronan Gormley, Matthew Bell

es fehlen: Oskar Deecke, Linus Butt, Max van Laak, Constantin Illies, Co-Trainer Sebastian Schwidder, Torwarttrainer Bernd Schöpf, Phyiotherapeut Wolfgang Panuschka, Athletiktrainer Matthias Golomb & Norbert Stein

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Crefelder Hockey und Tennis Club e.V.
Hüttenallee 106
47800 Krefeld

Tel. 02151-593744
Fax 02151-593874
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