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Der Crefelder HTC setzt auf „Teambuildung“ der Hockey-Fans

Umfangreiche Interviews mit Robert Haake und Nicolai Sussenburger sendet die Welle Niederrhein am Montag, 7. Mai, um 20 Uhr. Ab Dienstag steht die Sendung im Netz unter www.radio-kufa.de.

In nicht mehr ganz fünf Wochen wandelt sich die Hüttenallee von der Abzweigung in Richtung Stadtwaldhaus bis hin zum Europaring in eine Flaniermeile. Nach mehr als sechsmonatiger Vorbereitungszeit ist es dann soweit: Die Final Four im Feldhockey auf der Gerd-Wellen-Hockeyanlage an der Hüttenallee werden am Samstag, 9. Juni, mit den Halbfinals der Damen und Herren eröffnet. Einen Tag später stehen die Endspiele um den blauen Meisterwimpel und den dazugehörigen Pokal auf dem Programm. Die Verantwortlichen beim Crefelder HTC brennen natürlich auf den Tag, an dem die LKW`s mit der Tribüne anrollen. Damit deren Größe festgelegt werden kann beobachtet der Cheforganisator und Club-Manager Robert Haake jeden Tag akribisch den Verkauf der Eintrittkarten im Netz. „Dank unseres Top-Ticketsystems können wir genau feststellen auf welchem Level wir angelangt sind und dann entscheiden, ob wir bei der georderten Tribünengröße von 3000 Plätzen bleiben oder ob wir die Kapazität noch erhöhen“, erklärt Robert Haake. Auf jeden Fall wird die Tribüne in sieben Abschnitte aufgeteilt. „Wir werden jeden Block den Fans eines bestimmten Clubs oder den Besuchern aus einer bestimmten Stadt anbieten und so für das nötige Fanambiente während der Final Four sorgen“, verspricht Robert Haake. Die Fans von Rot-Weiß Köln werden zum Beispiel auf Block G Platz nehmen, die aus Düsseldorf auf Block D und die Krefelder auf Block C - „geschuldet der alten Schreibweise und natürlich der Tatsache, dass sich unser Verein ebenfalls noch mit C anstatt mit K schreibt“, sagt Club Manager Robert Haake. Rot-Weiß Köln hat übrigens schon 400 Karten geordert.

Die anderen Teams der Herren-Bundesliga, die aktuell auf den Plätzen zwei bis vier liegen (Mülheim, Mannheim, Berlin) halten sich noch bedeckt, denn Ihnen droht die geballte Gefahr aus Hamburg (Harvestehude, Club an der Alster, UHC Hamburg). Selbst Spitzenreiter Köln kann sich noch nicht 100%-ig in Sicherheit wiegen. Die Domstädter haben aktuell nur acht Zähler Vorsprung vor dem Fünften der Tabelle. „Bei den Damen ist dagegen alles „save“, bemerkt Nicolai Sussenburger, Trainer des Düsseldorfer HC. Sein Team steht zurzeit auf dem vierten Platz. „Wir müssen zwar im Konjunktiv sprechen aber wir denken schon konkret an die Teilnahme an den Final Four in Krefeld“, lacht Nicolai Sussenburger. Immerhin hat das Team aus der Landeshauptstadt zwölf Punkte Vorsprung auf Verfolger RW Köln. In Krefeld dabei sind auf jeden Fall der Club an der Alster, der UHC Hamburg und der Mannheimer HC. Auf die Frage nach dem Favoriten auf die Meisterkrone hat Nicolai Sussenburger keinen heißen Tipp: „Die Spiele in der Liga und deren Ergebnisse haben gezeigt, dass die vier besten Teams der Liga auf gleichem Niveau agieren. Deshalb gibt es für mich keinen absoluten Favoriten“.

 

 

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