thyssenkrupp ist neuer Titelsponsor - CHTC fiebert den Final Four 2019 entgegen

Als neuer Titelsponsor präsentiert sich bei den Final Four 2019 der Globalplayer „thyssenkrupp“. Peter Dollhausen ist ehemaliger Personalchef des Unternehmens und aktueller Vorsitzender der Führungskräftevereinigung des Konzerns. Er betonte bei der Pressekonferenz, dass es schon seit Jahren eine starke Verbindung zwischen „der Sportwelt in NRW und dem thyssenkrupp-Konzern“ gäbe. Sein Unternehmen engagiere sich im Sport, weil „dort Herkunft, Ausbildung und Status keine so große Rolle spielen“. Der Sport stehe allen offen und „besitzt eine hohe Integrationskraft“. Es gehe dabei um Teamwork, Kommunikation, Führung und Wettbewerb. „Deshalb engagiert sich „thyssenkrupp“ im Sport und unterstützt hochwertige Sportevents in der Region – wie die Final Four beim CHTC“, so Peter Dollhausen weiter.

Vom 17. bis zum 19. Mai 2019 ist die Gerd-Wellen-Hockeyanlage des Crefelder HTC zum zweiten Mal in Folge Schauplatz der Feldhockey-Final Four. Die vier besten Damen- und Herrenteams spielen jeweils um den „Blauen „Meisterwimpel“. „Bei den Damen steht das Teilnehmerfeld schon acht Spieltage vor dem Ende der Bundesligasaison fest“, ist sich Hans-Werner Sartory, Hockey-Schiedsrichterlegende und Mitorganisator des Turniers, sicher. „Das Quartett aus Düsseldorf, vom Club an der Alster, vom UHC Hamburg sowie aus Mannheim haben so viel Vorsprung vor dem Rest der Liga, so dass sie nach menschlichem Ermessen nicht mehr einzuholen sind. Anders sieht es bei den Männern aus. „Da bleibt es für den Rest der Spielzeit äußerst spannend. Denn die ersten sechs Teams trennen nur drei Punkte. Das sind RW Köln, der Mannheimer HC, UHC Hamburg, der Harvestehuder THC und der Hamburger Polo Club“, meint Hans-Werner Sartory. Das Team von CHTC-Trainer Robin Rösch besetzt aktuell mit acht Punkten Rückstand auf Platz vier den achten Rang inne und hat damit nur noch theoretisch die Möglichkeit sich für die Endrunde zu qualifizieren.

Der Ablauf der diesjährigen FINAL FOUR knüpft an die erfolgreiche Premiere von 2018 an. „Es wird wieder eine Tribüne mit fast 4.700 Sitzplätzen aufgebaut“, berichtet CHTC-Manager Robert Haake.

Anders wird der Ablauf am Freitag sein. Da lädt der CHTC wieder vormittags zum FinalFou(r)Business in die CHEMPARK Lounge und auch die erfolgreiche Eröffnungs-Party mit der Liveband „Planet Five“ findet wieder statt. Aber die beginnt erst um ca. 21 Uhr. Denn um 19 Uhr steht das Abschiedsspiel von Oskar Deecke und Linus Butt auf dem Programm. Zusammen haben die beiden fast 400 Länderspiele auf dem Buckel und fast alles gewonnen haben, was der Hockeysport zu bieten hat. „Es wird ein „Team Linus“ geben – gespickt mit Krefelder Hockeygrößen aus der jüngeren und auch weiter zurückliegenden Vergangenheit (z.B. Klaus Michler, Christian Schulte) und natürlich ein „Team Oskar“, erzählt Oskar Deecke begeistert. „Da ich aus Hamburg stamme und auch dort meine ersten Bundesliga-Erfahrungen sammeln durfte, habe ich Spieler aus der Hansestadt eingeladen“. Darunter sind so prominente Hockeygrößen wie Moritz Fürste und der ehemalige Welthockeyspieler Tobias Hauke. Der Eintritt zu diesem Match ist übrigens frei. Moderiert wird die Begegnung der ganz besonderen Art von Holger Pfandt (Sky). „Linus und ich bedanken uns auch an dieser Stelle bei unseren Sponsoren, die für jeden Zuschauer eine hübsche Summe springen lassen“, freut sich Oskar Deecke. „Das Geld werden wir zu gleichen Teilen an zwei Organisationen spenden. Zum einen an das stups-KINDERZENTRUM und zum anderen an die Aktion „Hockey gegen Krebs“. Wir haben dem Hockeysport so viele tolle Erlebnisse zu verdanken, deshalb ist es jetzt an der Zeit, etwas zurückzugeben“.

Der Ticketverkauf für die Final Four am 18./19. Mai startete schon vor Weihnachten. „Das hat sich gelohnt“, berichtet Manager Robert Haake. „Da haben eine Menge Hockeyfans in Deutschland die Eintrittskarten zu Weihnachten verschenkt“. „Und auch sonst sind wir mit den Verkaufszahlen zufrieden. Die Tickets für die Final Four 2019 in Krefeld gibt es im Netz unter https://chtc-finalfour.reservix.de/events

Der blaue Meisterwimpel geht nach Mannheim - CHTC-Team wird Fünfter

Das Turnier um die DM der weibl. Jugend B (U16) im Hallenhockey am 23./24 Februar in der Krefelder Sporthalle Glockenspitz kann für den Ausrichter Crefelder HTC als voller Erfolg verbucht werden. Die aus allen Himmelsrichtungen angereisten Zuschauer hatten - sichtbar und hörbar - eine Menge Spaß und sorgten für eine ausgelassene Stimmung auf der Tribüne. Das dritte und unverzichtbare Element bei einem Turnier wie die U16-DM ist die Spannung. Dafür sorgten dann die Spielerinnen selbst. Das beste Beispiel dafür war das Finale am Sonntagnachmittag zwischen dem Berliner HC und dem Mannheimer HC. Die Fans erlebten zwei Mal fünfzehn Minuten voller Tempo und Dramatik. Die Spielzeit reichte allerdings nicht aus, um den Meister 2019 zu küren. Der musste nach dem 1:1 in der regulären Spielzeit per Shootout ermittelt werden. Da war Mannheim das glücklichere Team und gewann mit 3:2-Toren. Als dann bei der Siegerehrung der blaue Meisterwimpel von Kerstin Jones (WHV) und Bene Spermoser (DHB) als Vertreter der Turnierleitung den neuen Deutschen Meisterinnen überreicht wurde, kannte der Jubel keine Grenzen mehr. Der Krefelder Olympiasieger Linus Butt gratulierte ebenfalls herzlich und hatte als Geschenk an das Mannheimer Team 20 Freikarten für die Deutsche Meisterschafts-Endrunde (Final Four) der Damen und Herren am 18./19. Mai in Krefeld dabei.

Das CHTC-Team der weiblichen Jugend B (U16) hatte sich insgeheim mehr als den fünften Platz ausgerechnet. Doch das Trainertrio Astrid Schroeders, Sebastian Schwidder und Robin Rösch und auch die Spielerinnen waren am Ende mit dem Erreichten bei der DM in der Krefelder Sporthalle Glockenspitz zufrieden. In der letzten Begegnung der Gruppenphase gegen Wiesbaden fehlte den Krefelderinnen ein einziges Tor, um ins Halbfinale einzuziehen. „Wir hatten so viele Torchancen um dieses eine Tor zu erzielen. Da kann man mit dem 0:0 am Ende natürlich nicht zufrieden sein. Da war schon etwas Frust, weil wir im Halbfinale nicht dabei sein konnten. Aber der Frust war relativ schnell verzogen“, berichtete Sarah Strauß, die den CHTC in Richtung Düsseldorf verlässt.

„Im Platzierungsspiel des CHTC um den fünften Rang waren die Mädels aus Hamburg-Großflottbek die Gegnerinnen. Auch hier konnte sich beim 2:2-Unentschieden kein Team entscheidend durchsetzen. Deshalb belegte beide Mannschaften bei der U16-DM 2019 den fünften Rang.

Die Ergebnisse im Einzelnen:
Samstag, 23. Februar 2019
Spiel 1: Großflottbeker THGC - Berliner HC 1:2 (1:1)
Spiel 2: Uhlenhorst Mülheim - Mannheimer HC 3:4 (0:2)
Spiel 3: ESV München - Wiesbadener THC 5:1 (3:0)
Spiel 4: CHTC - TuS Lichterfelde 1:1 (0:0)
Spiel 5: Großflottbeker THGC - Uhlenhorst Mülheim 2:2 (1:1)
Spiel 6: Berliner HC - Mannheimer HC 1:1 (0:1)
Spiel 7: ESV München - CHTC 3:2 (2:1)
Spiel 8: Wiesbadener THC - TuS Lichterfelde 1:1 (1:1)
Spiel 9: Großflottbeker THGC - Mannheimer HC 3:3 (1:1)
Spiel 10: Berliner HC - Uhlenhorst Mülheim 3:1 (2:0)
Spiel 11: ESV München - TuS Lichterfelde 2:2 (1:2)
Spiel 12: Wiesbadener THC - CHTC 0:0 (0:0)

Sonntag, 24. Februar 2019
1. Halbfinale: Berliner HC - TuS Lichterfelde 1:0 (1:0)
2. Halbfinale: ESV München - Mannheimer HC 1:2 (0:2)
Sonntag, 24. Februar 2019
um Platz 7: Uhlenhorst Mülheim - Wiesbadener THC 2:1 (2:0)
um Platz 5: Großflottbeker THGC - CHTC 3:3 (2:2)
um Platz 3: TuS Lichterfelde - ESV München 0:2 (0:1)
Endspiel: Berliner HC - Mannheimer HC 2:3 n.SO (1:1,0:0)

Das Resultat der DM weibl. Jugend B 2019:
1. Mannheimer HC
2. Berliner HC
3. ESV München
4. TuS Lichterfelde
5. Crefelder HTC/Großflottbeker THGC
7. Uhlenhorst Mülheim
8. Wiesbadener THC

Ziel erreicht: Die weibliche U16 des Crefelder HTC spielt "daheim" um die Meisterkrone

Die Mannschaft des Trainertrios Astrid Schröders, Sebastian Schwidder und Robin Rösch hat am vergangenen Wochenende den westdeutschen Meistertitel nach Krefeld geholt. Damit ist klar, dass die weibliche Jugend B (U16) am 23./24. Februar in der Krefelder Glockenspitzhalle um die Deutsche Meisterschaft in ihrer Altersklasse mitspielt. „Natürlich freuen wir uns, dass wir gerade bei der Heim-DM mit von der Partie sind“, lacht Trainerin Astrid Schröders. „Und die Mädchen sind einfach gut drauf. Das haben sie bei der „Westdeutschen“ bewiesen. Wir werden versuchen auch bei der DM ein wichtiges Wort mitzureden. Neben dem CHTC haben sich noch die Teams vom Großflottbeker THGC, Berliner HC, Uhlenhorst Mülheim, Mannheimer HC, ESV München, Wiesbadener THC und vom TuS Lichterfelde qualifiziert.

Kommen wir zurück auf das vergangene Wochenende. Der Start am Samstag gegen Gastgeber Düsseldorfer HC war etwas holprig. „Wir hatten echt Schwierigkeiten ins Spiel zu kommen, konnten das Blatt aber gottseidank in der zweiten Halbzeit wenden und gewannen am Ende - knapp aber verdient - mit 2:1-Toren“, resümierte Astrid Schröders. Da die Düsseldorferinnen auch schon ihr erstes Gruppenspiel gegen den Club Raffelberg verloren hatten, waren die Krefelderinnen schon vorzeitig für das Halbfinale am Sonntag qualifiziert. Trotz einer echten Leistungssteigerung gegenüber dem Düsseldorf-Spiel wurde die Partie gegen den Club Raffelberg mit 2:3-Toren verloren. Am Sonntag standen die Halbfinalspiele auf dem Progamm. Für die Krefelderinnen hieß der Gegner schon zum dritten Mal in dieser Hallensaison Rot-Weiß Köln. Die Mädels gingen hochmotiviert in das Spiel. Beide Teams schenkten sich nichts und kämpften um jeden Quadratzentimeter des Hallenbodens. Am Ende hatte die CHTC-Vertretung mit 2:1 die Nase vorn. Das Ticket für die Deutsche Endrunde in Krefeld hatten die Mädels damit in der Tasche. Im Finale riefen die Krefelderinnen ihre beste Turnierleistung ab und wurden mit einem 3:1-Sieg gegen Uhlenhorst Mülheim Westdeutscher Meister der weiblichen Jugend B 2019.

Untere Reihe von links nach rechts:
TW Vivika Dönges, Patricia Strunk, Mia Schäfer, Mara Küskes, Sara Strauß, Jamie-Lee McMillan, Helene Stöckmann, Nele Rösch und TW Jule Großmeiler.
Obere Reihe von links nach rechts:
Athletiktrainer Matthias Golomb, Trainerin Astrid Schröders, Lene Schramböck, Lucia Pollen, Evi von Houwald, Jule Hufer und Trainer Robin Rösch.

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