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Auf geht's zum letzten Doppel-Spieltag in der Bundesliga-Saison.

Drei Spiele noch, dann ist die Feldhockey-Bundesligasaison 2018/2019 auch schon wieder Sportgeschichte. Am kommenden Wochenende stehen für die Teams der Damen- und Herren in der Feldhockey-Bundesliga nochmals je zwei Partien auf dem Spielplan. Während bei den Damen fast alle Entscheidungen gefallen sind, geht es in der Herren-Konkurrenz noch um den dritten und vierten Startplatz bei den Final Four am 18./19. Mai in Krefeld beim CHTC. Neben der schon qualifizierten Mannschaft des Titelverteidigers Uhlenhorst Mülheim und dem Star-Ensemble von Rot-Weiß Köln können sich noch der Mannheimer HC und die drei Hamburger Bundesligisten Harvestehude, der UHC Hamburg und auch noch der Hamburger Polo Club einen Startplatz sichern.

Das Team von CHTC-Trainer Robin Rösch steht auf dem siebten Tabellenplatz und mit 25 Punkten auf dem Konto jenseits von Gut und Böse: „Wir haben, wie die anderen Mannschaften, noch drei Spiele vor der Brust und könnten mit etwas Glück noch einen Platz in der Tabelle nach oben klettern“, so analysiert Trainer Robin Rösch die aktuelle Situation seines Teams. Mit dem Abstieg haben die Krefelder auf jeden Fall nichts mehr zu tun. Ganz anders der Düsseldorfer HC, Gegner des CHTC am Samstag, 4. Mai, 14 Uhr, auf der Gerd-Wellen-Hockeyanlage. Die Landeshaupt-städter um die Ex-Krefelder Max Cirener, Christian von Ehren sowie dem langjährigen Krefelder Tainer Dr. Dietmar Alf - heute Co-Trainer in Düsseldorf - können sich keinen Punkteverlust erlauben und brauchen darüber hinaus die Schützenhilfe anderer Clubs um dem schweren Gang in die zweite Liga zu entgehen.

Bei Rot-Weiß Köln hängen am Sonntag die Trauben für den CHTC zumindest auf dem Papier fast unerreichbar hoch. Das mit Nationalspielern gespickte Team aus der Domstadt ist schon seit dem letzten Spieltag für die Endrunde zur deutschen Meisterschaft in Krefeld qualifiziert. „Wir werden auf jeden Fall versuchen dem Favoriten ein Bein zu stellen“, verspricht der Krefelder Coach Robin Rösch. „Wenn alle noch einmal die berühmten 120 Prozent geben und Luis Beckmann im Tor wie schon so oft in dieser Saison einen Sahnetag erwischt, dann ist zumindest ein Punkt im Bereich des Möglichen“.

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