Die Krefelder streben den dritten Sieg in Folge an!

Der Crefelder HTC landete gegen Aufsteiger Hamburger Polo Club am vergangenen Samstag seinen zweiten Sieg hintereinander. Nach dem Erfolg beim anderen Aufsteiger in die 1. Liga, BW Berlin, gab es einen knappen aber hoch verdienten 1:0-Erfolg über die Hanseaten durch einen Eckentreffer von Timo Kossol. Die Krefelder bauten damit den Vorsprung auf die Abstiegsplätze auf vier Punkte aus. Allerdings warteten die knapp 500 Zuschauer vergeblich auf weitere Treffer der Heimmannschaft, weil das Team von Trainer Robin Rösch zwar viele Chance kreierten aber in der zweiten Halbzeit ihre Möglichkeiten nicht nutzten. „Ich hoffe, das dieser positive Trend anhält“, meint CHTC-Coach Robin Rösch. „Man muss schon sagen, dass wir zwar meistens gut gespielt haben und viel Lob von den jeweilgen Gegnern bekamen, aber ergebnisorientiert war unsere Spielweise bisher nicht“. Dagegen ist der Krefelder Trainer in vielerlei Hinsicht zufrieden mit der Entwicklung in seiner runderneuerten Mannschaft. „Was wir vor allen Dingen haben ist diese positive Mentalität nie aufzugeben und immer bis zur letzten Minute zu kämpfen“, freut sich Robin Rösch. Auch die Integration der vielen neuen Akteure und der „jungen Wilden“ aus dem eigenen Nachwuchs habe blendend funktioniert, meint er weiter. Viel Trainer-Lob bekommen die Abwehr-Strategen Matthew Bell und Paul Gleghorn, die laut Coach Rösch „einen sehr guten Job machen“ und das Karriereende von Olympiasieger Linus Butt kompensieren. Das gleiche gilt im Mittelfeld für Linus Michter und Michael Robson, die Oskar Deecke ersetzen müssen. Und das sind wahrlich keinen kleinen Fußstapfen. Und in der Offensive ist Niklas Wellen ein permanenter Uruheherd.


Am Sonntag, um 14 Uhr, empfangen die Krefelder zum letzten Heimspiel vor der langen Pause, den Club an der Alster mit Torhüter Mark Appel, der bis zur letzten Spielzeit noch im Kasten des Crefelder HTC stand. Die beiden Mannschaften sind Tabellennachbarn und haben beide zehn Punkte auf dem Konto. „Alster ist weit hinter den eigenen Erwartungen zurück geblieben“, berichtet Robin Rösch. „Das wird eine interessante Begegnung. Wenn wir an die Leistung anknüpfen können, die wir gegn den Polo Club auf den Platz gebracht haben, dann ist der dritte Sieg in Folge drin“.


Das Match am Sonntag ist übrigens schon das erste Spiel der Rückrunde. Und auch die Spiele 13 und 14 der laufenden Spielzeit werden noch vor der Winterpause angepfiffen. Am 27.10. spielt der CHTC in Nürnberg (Hinspiel 5:1 für Krefeld) und am 28. Oktober steht die Partie beim Mannheimer HC auf dem Programm (Hinspiel 1:3 für den MHC). Das nächste Heimspielt ist dann erst am 6. April 2019, um 14 Uhr, gegen den Berliner HC.

CHTC-Damen gehen als Tabellendritte ins letzte Hinrundenspiel

Wer hätte zu Beginn der Damen-Zweitligasaison gedacht, dass Aufsteiger Crefelder HTC die Tabellenspitze erklimmt, und wenn auch nur für eine Nacht. Mit einem 2:1-Sieg über Mitaufsteiger Bremen schoben sich die Schützlinge von Trainer Sebastian Folkers mit 10 Punkten am vergangenen Samstag auf Platz eins vor. „Das ist ein gutes Polster vor den beiden Spielen gegen die etablierten Teams aus Flottbek und Braunschweig“, schwärmte CHTC-Coach Folkers. „Und unserem Ziel, früh den Klassenerhalt zu sichern, sind wir heute ebenfalls ein gutes Stück näher gekommen“. Der Club zur Vahr ging zwar vor der Pause durch Serafina Aboukerim mit 0:1-Toren in Führung, doch das brachte die Krefelderinnen nicht aus ihrem Konzept. Sie spielten weiter ihr kompromissloses Pressing. Das ergab viele frühe Ballgewinne, viel Spielkontrolle und auch eine Menge Chancen. „Wir haben halt auch viel liegen lassen“, so Sebastian Folkers, der einen Halbzeitstand von 4:1 für möglich hielt, wenn alle Chancen verwertet worden wären.

„Einfach weitermachen“, empfahl Krefelds Coach seinen Schützlingen in der Pause, und das zahlte sich schon bald nach Wiederanpfiff aus. Verena Würz drehte per Ecke und Siebenmeter (nach Stockfoul) das Ergebnis schon nach fünf Minuten in eine 2:1-Führung. Mehr allerdings gelang der CHTC-Vertretung trotz hochkarätiger Möglichkeiten nicht mehr. „Am Ende waren wir nicht mehr frisch genug, um nachzulegen“, resümierte Krefelds Trainer. „Wir können uns bei unserer Torhüterin Sonja Thüner bedanken, dass wir nicht noch den Ausgleich kassiert haben“. Denn immerhin bekamen die Gäste aus Bremen in den letzten Minuten noch drei Ecken zugesprochen. „Das hätten wir einfacher haben können, aber am Ende zählen die Punkte. Solche Spiele sind eben kein Selbstläufer“, stellte Trainer Folkers nach der Schluss-Sirene fest.

Einen Tag später hätten die CHTC-Damen beinahe für die größte Überraschung des Wochenendes gesorgt. Denn Krefelds US-Gastspielerin Heather Morris hatte zwei Minuten nach ihrem in den Torwinkel geschlenzten Eckentreffer zum 1:2 den Ausgleich auf dem Schläger. Der Ball rutschte um wenige Zentimeter am Pfosten des Flottbeker Gehäuses vorbei. „Das wäre fast der Lucky Punch gewesen, den man gegen einen so starken Gegner braucht, um zu punkten“, haderte CHTC-Trainer Sebastian Folkers ein wenig mit dem Schicksal. So aber konnte der haushohe Favorit aus Hamburg das Spiel für sich entscheiden und seine weiße Weste wahren. „Wir haben am vergangenen Wochenende in beiden Partien eine gute Performance auf dem Platz gezeigt“, freut sich Krefelds Coach Sebastian Folkers. „Und wir haben vor dem letzten Spiel der Hinrunde zehn Punkte auf dem Konto. Das haben uns wohl vor der Saison nur wenige zugetraut“.

Am Samstag steht nun das letzte Spiel der CHTC-Damen vor der Winterpause auf dem Programm. Trainer und Mannschaft müssen bei Eintracht Braunschweig antreten. „Dort wartet die nächste schwere Aufgabe auf uns. Auch wenn Braunschweig ersatzgeschwächt gegen Bremen verloren hat, halte ich sehr viel von diesem Team. Es ist top organisiert, technisch gut ausgebildet und ist von Trainer Carsten Alisch in jedem Spiel top eingestellt“, analysiert Krefelds Trainer den nächsten Gegner. Die Braunschweigerinnen haben zwar mit sechs Punkten, vier Zähler weniger auf dem Konto als das CHTC-Team, dafür haben die Norddeutschen ein Spiel weniger absolviert. „Für uns heißt es also mutig aufzutreten und vielleicht können wir so mal wieder einen Überraschungscoup landen und punkten“, hofft CHTC-Trainer Sebastian Folkers.

Deutsche Meisterschaft der A-Mädchen und A-Knaben

Der Crefelder Hockey und Tennis Club 1890 e.V. und unsere Eventagentur HotSpot Krefeld freuen sich nach den Final Four 2018 der Erwachsenen, nun die Deutsche Meisterschaft 2018 der A-Mädchen und A-Knaben ausrichten zu dürfen.

Alle Informationen zur Deutschen Meisterschaft findet man hier: www.feldhockey-dm.de

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